Erholung in den Alpen

Selbst wenn es in diesem Jahr vielen verwehrt blieb, die freien Tage an einem anderen Ort zu verbringen, so bleibt die Hoffnung, dass es im nächsten Jahr besser wird. Einige sehnen sich nach Fernreisen in fremde Länder, andere wollen einfach nur an die Küste und einige zieht es wie durch Magie in die Alpen. Zugegeben ist ein Wanderurlaub vor einer solch atemberaubenden und majestätisch anmutenden Kulisse etwas Einzigartiges.

Frohen Mutes kann man getrost in diesen Tagen schauen, ob die alte Wanderausrüstung noch etwas taugt oder ob es doch an der Zeit ist, sich etwas Neues zuzulegen. Vor allem die Schuhe sollten einsatzbereit sein. Denn zum Wandern braucht man unbedingt hochwertige Wanderschuhe. Es muss nicht zwingend vom Markenführer Scarpa oder Meindl sein. Aber auf Qualität sollte unbedingt geachtet werden. Anders als bei einem Stadtbummel, sind die Wege zum Gipfel durch sehr verschiedene Untergründe geprägt. Eine stabile und feste Sohle ist ebenso wichtig, wie eine Schnürung oberhalb des Knöchels.

Wanderungen für Einsteiger und Profis

In jeder touristisch erschlossenen Region stehen unzählige Wanderrouten zur Auswahl. Das Gute daran ist die Tatsache, dass sich die einzelnen Strecken gut nach verschiedenen Kategorien einteilen lassen. Nicht jeder ist gewillt einen sieben oder acht Stunden Marsch am Tag hinter sich zu bringen.

Unterschieden wird meist nach Schwierigkeit und Anspruch. Einsteiger und Anfänger auf dem Gebiet der Bergwanderungen sollten es ruhig angehen und es nicht übertreiben. Viele unterschätzen ihre Fähigkeiten und die Ausdauer. Wer sonst kaum etwas für die Fitness tut, wird es schnell bereuen, wenn die Strecke zu lang gewählt wurde. Denn in den allermeisten Fällen muss derselbe Weg oder zumindest ein ähnlicher wieder zurück gegangen werden. Es sei denn man hat das große Glück, dass eine Seilbahn diesen Part übernimmt.

Doch am Ende ist es nicht nur die Länge der Strecke, sondern der Anspruch der über den Schwierigkeitsgrat entscheidet. In einigen Abschnitten sind weder Wege noch ähnliches anzutreffen. Dann gibt es dort nur noch ein Stahlseil, welches die ungefähre Richtung vorgibt. Vor derartigen Kletterpartien ist Anfängern abzuraten. Vor allem, wenn keinerlei Erfahrungen mit Wanderungen in den Bergen vorliegen. Viele verkennen die Launen der Natur in diesem Gebiet. Nirgends anders können beispielsweise so rasch Gewitter aufziehen, wie in den Hochgebirgen. Da sollte man sich besser ein wenig damit auskennen. Im schlimmsten Fall muss die Bergrettung eingreifen. Soweit muss man es jedoch nicht kommen lassen.

Blumen pflücken verboten!

Da ist es um einiges entspannter entlang der herrlich blühenden Bergwiesen zu wandern. Die Farbenpracht im Sommer ist einzigartig und begeistert viele. So verlockend es auch sein mag, aber Blumen pflücken ist strengstens untersagt. Das liegt daran, dass die meisten blühenden Schönheiten der Bergregionen schlicht weg unter Naturschutz stehen. Dazu zählen unter anderen die Arnika, Enzian oder verschiedene Farne. Außerdem sind die Blumen auf der Wiese viel besser aufgehoben. Denn nur dort dienen sie den Bienen und anderen Insekten als Nahrungsquelle.

Die meisten der Pflanzen werden zudem von Einheimischen für die Anfertigung alternativer Medizin genutzt. Wer das Wissen um die alten Wirkstoffe noch besitzt, gibt es nach wie vor von Generation zu Generation weiter. Allerdings wird man hierzulande nicht auf solche Exoten, wie beispielsweise dem OG Kush treffen. Dabei handelt es sich um eine außergewöhnliche und einzigartige Hanfpflanze aus dem vorderen Orient. Hanfpflanzen haben in den letzten Monaten ein wenig von ihrem Schrecken verloren und sind dank der CBD Produkte aus ihrem Schatten gesprungen. Heute wenden vermehrt Menschen CBD an. Egal ob zur Schmerzlinderung oder zur Beruhigung.

Fazit

Wandern in den Bergen ist vor allem eines, nämlich erholsam und entspannend. Wer nicht zwingend die Gipfel stürmen will, kann sich auf den malerischen Wiesen ausruhen und die Einzigartigkeit dieser Naturlandschaft in sich aufnehmen.